11. Februar 2014

Tom Blackburn´s DriZzleR

Tom Blackburn did some modifications on his DriZzleR Gasifier here you see the complete changings and his post at the yahoo woodgasforum
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Tom Blackburn hat einige Änderungen an seinem DriZzleR Vergaser vorgenommen hier seht ihr die Änderungen und auch den Post vom yahoo woodgas Forum.


Over the past few days I have perfected the drizzle feed system that maintains a flaming pyrolysis for my gasifier. Here are some of my findings. First off the grate had to go. I have migrated to a bowl type char holder that has never plugged, yet. In this bowl I have installed a upward pointing cone that acts as an adjustable restriction, similar to a needle valve. I can adjust the height of this and it will increase or decrease the vacuum level on the manometer. This tunes the flow through the restriction and makes good gas. Here are some pics of the feature.
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In den letzten Tagen habe ich das DriZzleR System, das einen brennenden Pyrolyse für meine Vergaser hält perfektioniert. Hier sind einige meiner Erkenntnisse. Zunächst einmal musste der Rost verschwinden. Ich habe auf einem Kohlehalter eine Art von Schüssel, die ich nie aufgesteckt hatte eingebaut. In dieser Schale haben einen nach oben weisenden Kegel, der als eine einstellbare Begrenzungs, ähnlich wie bei einem Nadelventil installiert. Ich kann die Höhe variieren und einstellen sobald der Unterdruck sich auf dem Manometer erhöhen oder verringern. Dies bestimmt den Durchfluss durch die Einschränkung und bringt ein gutes Gas. Hier sind einige Bilder von der Funktion.



The three air injection tubes are also gone. After my observations made during the "high explosive" incident, I came to the conclusion that a virtual tube could be made down the center of the fuel for maximum air flow. This is accomplished by feeding the perimeter and letting a natural inverted cone form in the center of the fuel bed. This forms a natural nozzle shape and rams the incoming air right where you want it, at the top of the char bed.
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Die drei Düsen sind ebenfalls verschwunden. Nach meinen Beobachtungen mit dem "hochexplosiven" Unfall, kam ich zu der Erkenntnis, dass eine virtuelle Röhre in der Mitte des Brennstoffes für maximalen Luftstrom genutzt wird. Dies passiert durch zuführen des Brennstoffs vom Rand zur Mitte durch eine natürliche umgekehrte Konusform. Die sich in der Mitte des Brennstoffbettes selbstständig erzeugt. Dies bildet eine natürliche Düsenform und beschleunigt die einströmende Luft genau dorthin, wo man sie haben möchte, an die Spitze des Kohlebetts.

I have also made a purpose build hopper and auger feeder that is similar to a pellet stove unit. I used a 2" grain/bean poly auger and a pellet stove gear reduction motor. It is controlled by a couple of relays, one is a repeat type and the other is an interval type. This gives me a tunable band of "on" time that is similar to the way a fuel injector functions. Right now it is set at 3 seconds on and 18 seconds off. This auger feeds a rotary distributor that places the fuel around the periphery of the tube. I have found that the fuel likes to burn at this point first, because of the heat being transfered from the outgoing gas, through the wall. I took advantage of this to kind of pre-heat the incoming raw fuel. The distributor places the fuel around the outside, and at the same time a small scraper on the underside of the distributor pulls the fuel from this point that has had a residence time of about 2 minutes from the previous rotation, into the center drop point. This fuel in it's 2 minutes of time next to the wall has flamed off much of the nasties and is nearly char that falls into the center vortex to be gasified. This goes on hour after hour with no attendance necessary. Here are some pics. 
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Ich habe zu diesem Zweck einen Trichter an eine Förderschnecke gebaut, die ähnlich wie bei einem Pelletofen die Befüllung übernimmt . Ich habe eine 2 " Kornschnecke aus Poly (Plastik) und ein Pelletofenmotor . Es wird durch ein paar Relais gesteuert, eines löst bei Wiederholung aus und das andere bei einem Intervall. Dies gibt mir eine abstimmbare Zeit von " an ", die ähnlich wie ein Kraftstoffeinspritzsystem funktioniert . Momentan ist es auf 3 Sekunden eingestellt und  bei 18 Sekunden aus. Diese Schnecke speist einen Drehverteiler, die den Brennstoff rund um die Außenwand des Rohres platziert. Ich habe festgestellt, dass der Brennstoff an diesen Stellen  an den Seiten zunächst wegen der Hitze aus dem ausgehendenden Gas an der Wand anfängt zu brennen. Diese Hitze nutzte ich , um damit den Brennstoff vorzuheizen. Der Verteiler befördert den Brennstoff an die Außenseiten des Rohres und  gleichzeitig zieht ein Schaber an der Unterseite des Verteilers den Brennstoff nach einer Verweilzeit von ca 2 Minuten von der Rohrwand in die Mitte. Wenn der Brennstoff nun in diesen 2 Minuten an der Wand sich fast vollständig in Kohle aufgelöst hat, wird er in die Mitte befördert. Das Funktioniert für Stunden über Stunden ohne selbst etwas daran zu ändern.  Hier sind einige Bilder.





For those who want to see it in action, here is a link to a short video.
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Für alle die den Brennstoffverteiler sehen wollen hier ein kurzes Video:


And a more detailed video of the feeder in action
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Und noch ein Video über die Zuführung der Schnecke in Betrieb.


Happy Gassing!

Regards, Tom B.

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